Theater Muotathal «S'alti Försterhuus»

Volksstück in drei Akten von Josef Brun

Daten auf Anfrage

 In der Nähe des alten, nicht mehr bewohnten Försterhauses treiben seit geraumer Zeit zwei Wilderer, die aus Vater und Sohn bestehen, ihr Unwesen. Sie begehen diese verwerfliche Schandtat nicht etwa aus Armut, sondern aus purer Habgier. Vor nichts schrecken sie zurück und so kommt es, wie es kommen muss. Sie werden bei ihrer primitiven Arbeit vom Försterssohn überrascht und dieser kommt dabei zu Tode. So beginnt die bittere Tragik. Der Förster zerbricht fast am Tode seines Sohnes und sein Leben ist fortan Pein und Qual. Zu allem Unheil wird durch gerissene Täuschungen der Wilderer sein noch einziger Sohn der Tat verdächtigt. Dies umsomehr, da gemeinsame Interessen der beiden Brüder den Mord erklären würde, denn beide lieben die hübsche Tochter des Wildhüters. Die grosse Kehrt-wendung bringt der Schacher Sepp, ein schlauer, etwas verkommener Vagabund. Er ist zwar als Wildschütz auch nicht ganz unbescholten, doch stiehlt er nur, was sein Hunger verlangt und das sind kleinere Dinge. Er besitzt einen träfen Humor, ein silbernes Gemüt und ein goldenes Herz. Mit seiner Spürnase lehrt er die bösen Gauner das Fürchten. Aber nicht immer bleibt er der Sieger und es fehlt nicht viel, würde auch er ein Opfer der Wilderer. Doch kann er die beiden Bösewichte in eine Falle locken, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. So kehrt im alten Försterhaus wieder Glück und Frieden ein.

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